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Kurskorrektur für die Schweizer Politik

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Seit Jahren steuert unser Land einen Mitte-Links-Kurs. Nicht radikal, aber stetig. Fast
unbemerkt verengen sich unsere Freiräume. Ein paar Regulierungen hier, ein Bündel
Merkblätter dort, bibliothekenweise Verwaltungspraxis, alles gut gemeint: «Da kann
doch wohl niemand im Ernst dagegen sein!».

Die Einsicht, dass Gleichschaltung überwiegend auf Kosten der Freiheit geht,
ist in vielen Bereichen verloren gegangen.
Das ruft nach einer Kurskorrektur. Das vorliegende Buch stellt zur Diskussion, wo
sie ansetzen soll, wenn unsere Nachkommen auch im 21. Jahrhundert noch eine
prosperierende Schweiz geniessen wollen.


Ein Buch, das aufrüttelt. Der Autor zeigt anhand anschaulicher Beispiele,
dass Prosperität im stets härteren internationalen Wettbewerb nur durch
Leistung, Offenheit für Neues, Wissen und Können erreicht werden kann.
Auch wenn man nicht all seine Ansichten teilt, dieses Buch sollte Pflichtlektüre
für Parlamentarierinnen und Parlamentarier jeglicher Couleur sein.
Hans Hofmann, ehem. Ständerat und Regierungsrat

Nach dem Studium der Rechte in der Schweiz, in Holland und den USA praktizierte
der Autor als Rechtsanwalt in Zürich. Seine tägliche Arbeit, zwölf Jahre Schulpflege
und lange Jahre Freiwilligenarbeit in einer privat/öffentlichen Partnerschaft ergaben
einen weitgespannten Erfahrungshorizont.

Format 15,5 x 22,5 cm, 184 Seiten
5 Grafiken, Pappband
Fr. 39.–, ISBN 978-3-85717-206-9
R I C H A R D  W E N G L E
Ein Plädoyer für
– mehr Freiräume
– Förderung von Leistung
   statt Gleichschaltung

Vom gleichen Autor: – Die politischen Kosten eines EU-Beitritts, 1992 und 2001
– EWR, kritisch durchleuchtet, 1992