Dass Komapatienten doch mehr hören können als bisher angenommen wurde, haben Forscher herausgefunden. An einer Komapatientin haben die Wissenschaftler die Hirnaktivitäten untersucht, während sie ihr Tonbandaufzeichnungen naher Bekannter, Verwandten oder Freunden vorgespielt haben. Vergleichsweise wurde die Patientin eine ihr unbekannte Stimme vorgespielt. Die Hirnaktivität war dann am höchsten, wenn die Patientin von einer ihr gut bekannten Person direkt angesprochen wurde. Hörakustik 2/09





